Sammlung Infeld auf Reisen
06.09.2017 - 07.01.2018

Museum Gugging, Maria Gugging, Österreich

Johann Garber gehört seit vier Jahrzehnten zu den Gugginger Künstlern. Er ist ein Zeichner aber auch "Bemaler" von Gegenständen wie beispielsweise das überdimensionale Ohr beim ORF-Funkhaus in Wien und große Teile des Hauses der Künstler in Gugging.

Konträr zu diesen großflächig farbigen Arbeiten fertigt Garber feine, detaillierte Tuschezeichnungen an. In diesen tummeln sich neben den Hauptmotiven wie Landschaften viele Menschen und Tiere.

Johann Garber, Amerikanisch / Russisch, Federzeichnung, 1988

Johann Garber, Amerikanisch / Russisch, Federzeichnung, 1988

Infeld Haus der Kultur
25.11.2017 - 17.12.2017

Es ist seit 17 Jahren Tradition im Infeld Haus der Kultur, vor Weihnachten zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler zu präsentieren. Heuer werden Öl- und Acrylmalerei, Mischtechniken, Aquarelle und Druckgrafiken von Anton Lehmden und seine MeisterschülerInnen Mo Häusler, Michael Hedwig, Anna Suttner und Savio Verra ausgestellt. 

Anton Lehmden, „Blauer Vogelflug“, Aquarell, 2010

Anton Lehmden, „Blauer Vogelflug“, Aquarell, 2010

Infeld Haus der Kultur
24.06.2017 - 12.11.2017

Tierdarstellungen von Naiven und Art Brut Künstlern zeigt das Infeld Haus der Kultur in Halturn. Edle Vögel und Pferde, andere Animalia und der Phantasie entsprungene Exoten träumen, lieben und erzählen erstaunliche Geschichten über die Welt der Tiere und deren her-ausragende Bedeutung für den Menschen. Alle rund 100 Kunstwerke stammen aus den Sammlung Infeld.

Peter Infeld (1942-2009) erkannte die Größe und die Bedeutung jener, die sich aus der Du-kelheit ihres Unterbewusstseins zum Licht durchdrungen hatten. In den Naiven und Art Brut Werken, die er seit den 70-er Jahren des 20 Jahrhunderts sammelte, entdeckte er die Ur-sprünglichkeit und die Unschuld des kreativen Geistes. Die Autodidakten stehen außerhalb der akademischen Traditionen und schöpfen aus den reinen, ungetrübten Quellen ihrer Intuiti-on. Die Künstler beziehen Themen, Auswahl der verwendeten Materialien, und zeichnerische Handschrift aus Ihrem eigenen Inneren. Sie malen Tiere und Geschöpfe, die sie am besten kennen und laden den Betrachter ein in den exotischen Tierpark der Kindheit zurückzukehren.

Ivan Generalic, Pferdchen, Öl hinter Glas, 1989

Ivan Generalic, Pferdchen, Öl hinter Glas, 1989

INFELD Kulturzentrum Dobrinj
08.07.2017 - 30.09.2017

Das Jahr 2017 gilt als das „Kulturjahr Österreich-Kroatien“. Aus diesem Anlass zeigt das Infeld Kulturzentrum in Dobrinj eine umfassende Ausstellung mit Werken von Schlüsselfiguren der kroatischen Kunst des 20. Jahrhunderts.

Vasilije Jordan, Gruß an den Weitgereisten, Öl auf Leinwand, 1999

Vasilije Jordan, Gruß an den Weitgereisten, Öl auf Leinwand, 1999

Sammlung Infeld auf Reisen
05.05.2017 - 17.09.2017

Kunsthalle Leoben, Leoben, Österreich

Die Kunsthalle Leoben präsentiert im Rahmen der Ausstellung „Hoffnuns(t)raum Phantastisch“ ausgewählte „phantastische“ Kunst aus nationalen und internationalen Museen und Sammlungen. Anhand der historischen Entwicklung - beginnend von der Renaissance bis in die Gegenwart - wird ein faszinierender Bogen geschlagen, der die Kunst des Phantastischen als ganzheitliche Erlebnisform zeigt und spannende Erkenntnisse birgt.

Friedensreich Hundertwasser, „Das Kino“, Mischtechnik, 1969

Friedensreich Hundertwasser, „Das Kino“, Mischtechnik, 1969

Sammlung Infeld auf Reisen
01.07.2017 - 06.08.2017

Pfarrscheune in Trausdorf an der Wulka, Österreich

Inspirationsquelle, Terrain für Naturforschung, Zufluchtsort oder faszinierende Kulisse für Unterhaltung, der Garten ist ein Ort der Begegnung zwischen Mensch und Natur. Der Entfaltung gestalteter Natur in der Kunst widmet sich die Ausstellung in der Pfarrscheune in Trausdorf. Die 85 gezeigten Ölgemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken stammen aus der Sammlung Infeld.   

Josef Bramer, „Grüne Tarnung“, Aquarell, 1982

Josef Bramer, „Grüne Tarnung“, Aquarell, 1982

Sammlung Infeld auf Reisen
05.04.2017 - 25.06.2017

Albertina, Wien, Österreich 

Anlässlich des 75. Geburtstags von Eduard Angeli zeigt die „Albertina“ eine Retrospektive mit rund 100 Gemälden und Zeichnungen von den Anfängen des Künstlers in den 1960er-Jahren bis heute. Das Gemälde „Das Ende der Reise“ aus der Sammlung Infeld ist Teil der Ausstellung.

Eduard Angeli, „Das Ende der Reise“, Acryl auf Leinwand, 1976

Eduard Angeli, „Das Ende der Reise“, Acryl auf Leinwand, 1976

Sammlung Infeld auf Reisen
22.02.2017 - 18.06.2017

Albertina, Wien, Österreich

Zwei Werke von Egon Schiele (1890-1918) aus der Sammlung Infeld – „Mädchen mit grünen Strümpfen“, Gouache von Jahr 1914, und „Zwei liegende Mädchenakte“, Bleistiftzeichnung vom Jahr 1914 - ergänzen die Ausstellung „Egon Schiele“ in der Albertina.

Egon Schiele, Mädchen mit grünen Strümpfen, Gouache, 1914

Egon Schiele, Mädchen mit grünen Strümpfen, Gouache, 1914

Infeld Haus der Kultur
04.03.2017 - 05.06.2017

Man muss nicht an Gott glauben um zu glauben. Der Mensch glaubt, weil er nicht anders kann. Mit rund 120 Werken von Rudolf Hausner, Ernst Fuchs, Joze Tisnikar, August Walla und Oswald Tschirtner wird Glaube und Religiosität im Infeld Haus der Kultur in Halbturn thematisiert. Alle Werke stammen aus der Sammlung Infeld.

Rudolf Hausner, "Adam Massiv", Mischtechnik, 1969

Rudolf Hausner, "Adam Massiv", Mischtechnik, 1969

Sammlung Infeld auf Reisen
09.02.2017 - 08.05.2017

Galerie „Klovicevi dvori“, Zagreb, Kroatien

Zwei Werke aus der Infeld Sammlung werden in Rahmen der Ausstellung in „Klovicevi dvori“ gezeigt: die „Studie zu einem Damenbildnis“, eine Bleistiftzeichnung von Gustav Klimt und die „Allegorische Figur“, ein Öl auf Leinwand Werk von Koloman Moser.
Die Ausstellung präsentiert 100 Schlüsselwerke österreichischer und kroatischer Künstler, die am Ende des 19. Jahrhunderts und am Anfang des 20. Jahrhunderts einen neuen künstlerischen Ausdruck der Malerei, der Bildhauerei, der Architektur und der Angewandten Kunst verliehen.

Gustav Klimt, „Studie zu einem Damenbildnis“, Bleistiftzeichnung, 1915/17

Gustav Klimt, „Studie zu einem Damenbildnis“, Bleistiftzeichnung, 1915/17

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